Allgemeine Charakterisierung des Beja-Kürbisses:
Der Beja-Kürbis hat einen hohen Karotingehalt und ist eine der größten "orangen", schinkenförmigen Kürbissorten.
Er ist ertragreich, qualitativ hochwertig, hat einen hohen Nährwert und einen hohen Ertrag an "Beja":
Das Fruchtfleisch ist dunkelorange und hat einen süßen Geschmack. Terrakottafarbener, leicht gerippter, orangefarbener Kürbis. Er hat die Form einer Geige, wird 2-3 kg schwer und hat ein festes, oranges Fruchtfleisch. Der angenehme nussige Geschmack wird durch eine angenehme Süße ergänzt.
Wurzelwerk:
Bei der Pflanzung ist die Pfahlwurzel tief, sie erreicht eine Tiefe von 80-110 cm, und das Sprosssystem ähnelt am meisten dem einer Gurke.
Saatgut:
Interessanterweise behalten die Samen in der Vertiefung ihre Keimfähigkeit 7-8 Jahre lang und keimen im zweiten Jahr besser als unmittelbar nach der Aussaat.
Verwendung:
Fast ausschließlich in Form von Kürbissen verwendet, haben orangefarbene Kürbisse die Kürbissorten fast vollständig ersetzt.
Lagerung:
Die Früchte haben einen Zuckergehalt von 5-6% und sind damit süßer als Riesenkürbisse, aber ihre Haltbarkeit ist nicht annähernd so gut. Sie haben eine dünnere Schale, was sie weniger lagerfähig macht, aber sie werden auch von bestimmten bakteriellen Krankheiten während der Lagerung befallen, so dass sie in kleinen Mengen bis spätestens Dezember gelagert werden können.
Anforderungen:
Anforderungen an Temperatur und Boden:
Benötigt hohe Temperaturen und einen guten, nährstoffreichen Boden.
Nährstoffbedarf:
Von den Nährstoffen ist Kalium der wichtigste Faktor für den Zuckergehalt, daher ist es ratsam, bei der Aussaat in Nestern einen Dünger mit erhöhtem Kaliumgehalt auf den Boden des Nests zu geben.
Anbau von Bejakürbis:
Saatgutaussaat:
Erste Aprilhälfte bis Ende April, Aussaat an Ort und Stelle.
Ernte:
Ernte in der ersten Oktoberhälfte bis Ende Oktober.