Allgemeine Charakterisierung des Römersalats:
Eine alte, europäische Salatsorte. Er wird auch als Bindesalat bezeichnet, weil er nicht wie der Kopfsalat einen fest geschlossenen, kompakten Kopf bildet und deshalb früher zusammengebunden wurde, um die inneren Blätter blasser zu machen. Dies ist heute nicht mehr üblich, und die grünen Varianten sind viel gesünder.
Römischer Salat gehört zur Ordnung der Nestblumengewächse, innerhalb derer er zur Familie der Nestblumengewächse gehört. Er ist eine einjährige Pflanze. Seine Blätter sind grünlich-gelb und haben eine spatelförmige oder länglich-eiförmige Form. Die Triebe sind länglicher als die des Kopfsalats. Sie ist eine wärmebedürftige Gemüsepflanze, die am besten zwischen 14 und 20 Grad Celsius wächst. Sie kann auch in den Wintermonaten mit wenig Licht erfolgreich angebaut werden, ist nicht hitzeempfindlich und nicht anfällig für Höhenkrankheiten. Er kann den ganzen Sommer über angebaut werden.
Wachsender Römischer Salat:
Aussaat:
Die Aussaat kann zwischen März und Juli schrittweise bis zu einer Tiefe von 1 cm im Freiland erfolgen. Er keimt bei 16-20 0C für 8-14 Tage. Nach dem Auflaufen ist ein Ausdünnen erforderlich.
Anbaufläche:
25x 15 cm
Saatgutbedarf:
1-1,5 g/10m2
Ernte des Römersalats:
von Juni bis Oktober.