Signum WG 5 kg

Dank seines Wirkstoffs Boscalid ist es ein Fungizid mit extrem breitem Wirkungsspektrum für eine breite Palette von Gemüse-, Obst- und Zierkulturen. Es ist gegen die meisten Pilzkrankheiten (außer Peronospora) wirksam und hemmt den mitochondrialen Elektro...
Artikelnummer: 
T14163
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Hersteller:
Breite:
0,000000 cm
Höhe:
0,000000 cm
Länge:
0,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Veszély:
Gewicht:
500 g/db
Punkte nach dem Kauf:
7,40 €
Details
Dank seines Wirkstoffs Boscalid ist es ein Fungizid mit extrem breitem Wirkungsspektrum für eine breite Palette von Gemüse-, Obst- und Zierkulturen. Es ist gegen die meisten Pilzkrankheiten (außer Peronospora) wirksam und hemmt den mitochondrialen Elektronentransport der Pilze.

Verwendung im Hausgarten: siehe Beschreibung.

Wirkstoff: 267 g/kg Boscalid 67 g/kg Pyraclostrobin
Handelsklasse: III.
Formulierung: wasserdispergierbares Granulat (WG)
Wirkmechanismus: systemisch (resorbierbar)
Verpackung: 100 g
Haltbarkeitsdauer: 3 Jahre

Bitte lesen Sie vor der Anwendung das Etikett des Produkts!

In Kohlkulturen (Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, Karfiol) gegen Alternaria, Mycospherella und Weißfieber sollte das Pflanzenschutzmittel vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen der Krankheit gespritzt werden. Die Behandlungen sollten je nach Schweregrad der Infektion alle 2-3 Wochen wiederholt werden. Es sind maximal 2 Anwendungen pro Vegetationsperiode zulässig. Dosis: 20 g/10 l Wasser.

Bei Pastinaken, Meerrettich, Sellerie, Möhren und Petersilie sollten Spritzungen gegen Mehltau, Weißschimmel und Alternaria vorbeugend oder bei den ersten Krankheitssymptomen durchgeführt werden. Die Behandlung sollte je nach Schwere des Befalls in Abständen von 7-14 Tagen wiederholt werden. Die Aufwandmenge sollte so gewählt werden, dass eine ausreichende Abdeckung von Blättern und Pflanzen gewährleistet ist. Dosis: 20 g/10 l Wasser.

Bei einmonatigen Radieschen und Rettichen (Feld und Spross) gegen Alternaria sollten die Behandlungen präventiv begonnen und je nach Schwere des Befalls nach 7-10 Tagen wiederholt werden. Dosis: 30 g/10 l Wasser.

Bei Salat, Endivie und Kopfsalat gegen Grauschimmel, Weißschimmel und Rhizoctonia-Sämlingsfäule und bei Pfeffersenf (Rucola) gegen Grauschimmel sollte das Herbizid 1-2 Wochen nach der Pflanzung präventiv gespritzt werden. Die Anwendung sollte nach der Bewurzelung oder auf der Grundlage eines Infektionsrisikos oder einer Prognose der Pflanzengesundheit erfolgen. Je nach Schwere des Befalls sollten die Behandlungen alle 10-14 Tage durchgeführt werden. Es können zwei Behandlungen durchgeführt werden, aber zwischen der letzten Behandlung und der Ernte müssen mindestens 14 Tage liegen. Die Aufwandmenge sollte so gewählt werden, dass eine ausreichende Abdeckung von Blattwerk und Ernte gewährleistet ist. Dosierung: 30 g/10 l Wasser.

Bei Spargel (auch bei Neuanpflanzung und Behandlung von Altbeständen) kann das Präparat zur Bekämpfung von Grauschimmel und Rost in einer Dosierung von 30 g/10 l Wasser angewendet werden. Die Spritzungen sollten bei Befallsgefahr auf der Basis von Prognosen durchgeführt werden.

Bei Erdbeeren (Freiland und Triebe) ist eine vorbeugende Anwendung ab Beginn der Blüte (Stadium der weißen Knospen) in Form einer Reihenbehandlung zur optimalen Bekämpfung der Grauschimmelfäule erforderlich. Die Bekämpfung der Fruchtfäule sollte ab dem Längenwachstum der Blütenstände auf der Grundlage des Infektionsrisikos oder der Pflanzenschutzprognose erfolgen. Zur Bekämpfung von Echtem Mehltau und Anthraknose (Colletotrichum acutatum) sollte das Produkt präventiv vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen angewendet werden. Zur Bekämpfung der Mykorrhiza-Blattflecken und der diplocarphytischen Blattflecken ist das Produkt bei Infektionsgefahr oder auf der Grundlage einer Pflanzenschutzprognose ab dem dritten Blattaustrieb anzuwenden. Das Produkt kann bis zu einmal pro Vegetationsperiode angewendet werden. Andere notwendige Bekämpfungen müssen mit einem Produkt einer anderen Wirkstoffgruppe durchgeführt werden. Die Aufwandmenge ist so zu wählen, dass eine ausreichende Bedeckung von Blattwerk und Bestand gewährleistet ist. Dosierung: 36 g/10 l Wasser.

Bei Himbeeren und Brombeeren kann das Produkt zur Bekämpfung von Falschem Mehltau (Didymella applanata) und Grauschimmel in einer Dosierung von 20 g/10 l Wasser ausgebracht werden. Die Spritzung sollte auf der Grundlage des Infektionsrisikos oder einer Pflanzenschutzprognose erfolgen.

In Beerenkulturen (rote, schwarze und weiße Johannisbeeren, Preiselbeeren, Heidelbeeren) sollten die Spritzungen auf der Grundlage einer Prognose erfolgen. Zur Bekämpfung der Drepanopsis-Blattfleckenkrankheit (ab dem Aufbrechen der Blütenknospen) und des Grauschimmels (ab dem ersten Öffnen der Blüten) sollte die Anwendung des Produkts in einer Dosierung von 20 g/10 l Wasser auf der Grundlage des Infektionsrisikos oder einer Pflanzenschutzprognose erfolgen. Behandlung vor der Ernte: Zur Bekämpfung von Grauschimmel vorbeugend zu Beginn der Blüte spritzen und je nach Befallsdruck nach 7-14 Tagen wiederholen. Zur Bekämpfung des Amerikanischen Mehltaus und der Blattflecken an Schöllkraut und Johannisbeeren sollte das Produkt präventiv gespritzt werden, bevor die Krankheit auftritt. Die Aufwandmenge sollte so gewählt werden, dass eine ausreichende Abdeckung von Blättern und Früchten gewährleistet ist. Das Produkt kann während einer Vegetationsperiode zweimal gespritzt werden. Nachfolgende Behandlungen mit anderen Fungiziden sollten als Teil der Pflanzenschutztechnik abgewechselt werden. Behandlung nach der Ernte: Signum wird nach der Ernte ausgebracht und schützt das Laub vor dem Amerikanischen Mehltau und der Blattfleckenkrankheit bei Cassis und Johannisbeeren, verhindert das Abfallen der Blätter nach der Reife und die Verringerung der Wuchskraft der Pflanzen, was sich negativ auf die Knospendifferenzierung auswirken kann. Das Herbizid sollte nach der Ernte der Johannisbeeren gespritzt werden, bevor die Blätter absterben.

In Steinobstkulturen (Kirsche, Sauerkirsche, Pflaume, Pfirsich, Aprikose, Nektarine) wird das Produkt zur Bekämpfung des einblättrigen Blüten- und Triebsterbens zu Beginn der Blüte und zur Hauptblüte empfohlen. Die Aufwandmenge beträgt 20 g/10 l Wasser pro Meter Baumhöhe. Mögliche Anwendungstermine: Stadium der weißen und roten Knospen, Vollblüte und Spätblüte. Die Anwendung gegen die einblättrige Fruchtfäule und die blutige Blattfleckenkrankheit sollte auf der Grundlage des Infektionsrisikos oder der Prognose der Pflanzengesundheit erfolgen.

Bei Zierpflanzen (Feld und Triebe) kann das Produkt gegen Alternaria, Grauschimmel, Weißschimmel und Rhizoctonia-Sämlingsfäule bis zu einer Pflanzenhöhe von 50 cm eingesetzt werden. Die Spritzungen sollten auf der Grundlage von Prognosen erfolgen. Dosierung: 36 g/10 l Wasser.

Die erste Nachauflaufbehandlung gegen den Echten Mehltau bei gesätem Paprika kann beim Anbau von Brunnenkresse bereits in der Zeit nach der Aussaat erforderlich sein, danach kann die nächste Kontrolle je nach Infektionsdruck nach 7-14 Tagen durchgeführt werden. Dosis: 20 g/10 l Wasser.

Bei Zwiebeln (rote Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten) sollte die Spritzung gegen Alternaria-Blattfleckenkrankheit und Phoma-Fäule vorbeugend, spätestens jedoch bei den ersten Symptomen, begonnen und je nach Befallsstärke nach 7-14 Tagen wiederholt werden. Dosierung: 20 g/10 l Wasser.
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