Details
Anwendung zu Hause: 200-250 ml/10 l Wasser.
Wirkstoff: 480 g/l Glyphosat-Isopropylaminsalz
PFLANZENSCHUTZTECHNIK:
Bei Sonnenblumen sollte die Behandlung bei 20-30 % der Ernte und bei Mais bei 30-40 % der Kornfeuchte nach Bildung der schwarzen Schicht erfolgen. Zur Bestandestrocknung werden 2,0-3,0 l/ha bei unkrautfreien Sonnenblumen und Mais und 4,0-5,0 l/ha bei stark unkrautbefallenen Beständen mit hohem Grüngewicht ausgebracht.
Bei Raps sollte die Behandlung erfolgen, wenn mindestens 60 % der Samen im mittleren Drittel der Rübenebene braun sind, wobei die Rüben in diesem Stadium noch grün sind. Die Ausbringung darf nur mit Feldmaschinen erfolgen.
Bei Ackerkulturen kann das Produkt vor oder nach der Aussaat bis zur Keimung auf Böden mit einem Humusgehalt von mehr als 3 % angewendet werden, sofern die ausgesäten Samen mit einer mindestens 3 cm dicken Schicht feiner Krümel bedeckt sind.
Bei der Behandlung von mehrjährigem Weidelgras ist die Anwendung während der intensiven Wachstumsphase der mehrjährigen Unkrautarten vorzunehmen.
In Weinbergen und Obstplantagen, die älter als drei Jahre sind, sollte die Behandlung im Herbst nach der Obsternte oder im Frühjahr bis zum Beginn des Austriebs durchgeführt werden. Sobald die Triebe zu wachsen beginnen, sollten sie vor dem Besprühen entfernt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass die grünen Teile der Pflanzen nicht besprüht werden, da sie dadurch geschädigt werden. Dies sollte durch die Verwendung von Düsen mit Schutzscheiben oder anderen speziellen Sprühtechniken sichergestellt werden.
Bei der Sanierung von Weiden und Grünland sollte das Produkt vor dem Umbruch oder der Neueinsaat ausgebracht werden.
In Wäldern kann das Produkt 1 bis 2 Wochen vor der Pflanzung angewendet werden, in Fichten-, Kiefern- und Korkkiefernbeständen, die älter als 2 Jahre sind, wenn sich eine Wachsschicht zum Schutz der Nadeln gebildet hat.
Nach dem Fällen sollte es gegen Bohrmuscheln eingesetzt werden.
Zur vollständigen Unkrautbekämpfung in nichtlandwirtschaftlichen Gebieten: Straßen, Straßenböschungen, Bahndämme, Entwässerungsgräben, Strom-, Gas- und Erdölleitungen, Flughäfen, Industriegelände, Wohngebiete, Kleingärten, Tankstellen, Friedhöfe (sofern nicht durch örtliche Vorschriften verboten). Zur Unkrautbekämpfung in unbefestigten Kanälen, Fischteichen, Sumpfgebieten, Schilf, Seggen und anderen mehrjährigen Unkräutern während der Vegetationsperiode.
WIRKUNGSBEDINGUNGEN, WIRKUNGSSPEKTRUM:
Bei der Festlegung der Dosis sind stets die Unkrautbedingungen des Gebiets und deren Entwicklung zu berücksichtigen.
Bestimmen Sie die Wachstumsgeschwindigkeit der Unkräuter und bestimmen Sie die Wachstumsgeschwindigkeit der Unkräuter.
Die Wirksamkeit kann durch den Zusatz von Additiven erhöht werden.
Anfällige Unkräuter: samentragende einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter, Teerweizen, Sternmiere, Tannennadeln, Flussmargerite, Feldakazie.
DIE WICHTIGSTEN KOMBINATIONEN UND IHRE VORTEILE:
Taifun (2,0-4,0 l/ha) + 2,4 D (Dicamin 720 WSC) oder MCPA in der zugelassenen Dosierung beschleunigt die Herbizidwirkung bei mehrjährigen, zweijährigen Unkräutern in stark befallenen Obst- und Weinplantagen, in verunkrauteten Stoppeln und in saniertem Grünland drastisch.
Die Kombination von Taifun (3,0 l/ha) + Galigan (1,0 l/ha) sorgt für eine lang anhaltende Bekämpfung von samenwüchsigen Unkräutern und tötet etablierte Unkräuter in Obst- und Weingärten, die älter als drei Jahre sind. Diese Kombination kann nur in Weinbergen mit hoher Produktion sicher eingesetzt werden.
Bio-Film (0,5 l/ha) kann die Wirksamkeit und Regenbeständigkeit der Behandlungen erheblich verbessern.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE DATEN:
Arbeitsmedizinische Wartezeit: 0 Tage
Verarbeitungszeit: 0 Tage.
Haltbarkeit: in der verschlossenen Originalverpackung an einem trockenen, kühlen Ort,
3 Jahre.
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