Schalter 62,5 WG 10 g

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Verwendung für den Hausgebrauch: 10 g/10 l Wasser SWITCH 62,5 WG Fungizid Switch 62,5 WG ist ein echtes Kraftpaket. Ein doppelt absorbierendes Fungizid mit hervorragender Wirksamkeit. Wogegen kann Switch 62,5 WG eingesetzt werden? Steinobstblüten-Mon...
Artikelnummer: 
T12466
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Hersteller:
Breite:
0,000000 cm
Höhe:
0,000000 cm
Länge:
0,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Veszély:
Óvintézkedésre vonatkozó P mondatok:

P261 - Kerülje a por/füst/gáz/köd/gőzök/permet belélegzését.
P280 - Védőkesztyű/védőruha/szemvédő/arcvédő használata kötelező.
P333 + P313 - Bőrirritáció vagy kiütések megjelenése esetén: orvosi ellátást kell kérni.
P362 + P364 - A szennyezett ruhadarabot le kell vetni és az újbóli használat előtt ki kell mosni.
P391 - A kiömlött anyagot össze kell gyűjteni.

Óvintézkedésre vonatkozó H mondatok:

H317 - Allergiás bőrreakciót válthat ki.
H410 - Nagyon mérgező a vízi élővilágra, hosszan tartó károsodást okoz.

Óvintézkedésre vonatkozó EUH mondatok:

EUH401 - Az emberi egészség és a környezet veszélyeztetésének elkerülése érdekében be kell tartani a használati utasítás előírásait.

Gewicht:
100 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,05 €
Details

Verwendung für den Hausgebrauch:

10 g/10 l Wasser

SWITCH 62,5 WG Fungizid

Switch 62,5 WG ist ein echtes Kraftpaket. Ein doppelt absorbierendes Fungizid mit hervorragender Wirksamkeit.

Wogegen kann Switch 62,5 WG eingesetzt werden?

  • Steinobstblüten-Monilia,
  • Traubenfäule,
  • Blattkrankheiten von Rasengräsern,
  • Grauschimmelkrankheit von Zierblumen,
  • Lagerkrankheiten von Obst und
  • Blattkrankheiten von Gemüse und Kräutern.

Das Produkt kann die Infektion blockieren und hinterlässt keine Flecken, wenn es auf die Pflanze/Obst gesprüht wird.

Wirkstoffe, Formulierung:

Inhalt des Wirkstoffs:
250 g/kg Fludioxonil + 375 g/kg Cyprodinil
Formulierung:
WG (wasserdispergierbares Granulat)
Wirkstofffamilie:
Phenylpirole, Anilin-Pyrimidin
Umwelteinstufung:
Sehr gefährlich für Wasserorganismen.
Bienengefährlich: nicht kennzeichnungspflichtig.
Verkehrskategorie:
III (freier Verkehr)
Verpackung:
10 g

Verwendung:

Verwendung im Haushalt:

  • Erdbeeren, Linsen, Kichererbsen, Saubohnen, Knollensellerie, Pastinaken, Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten und Frühlingszwiebeln: 20 g/10 l,
  • Rasen, Torf, Golf- und Fußballplätze: 10 g/100m2
  • für alle anderen zugelassenen Kulturen: 10-15 g/10 l.

Arbeitsmedizinische Wartezeit: 0 Tage
Lebensmittelhygienische Wartezeit: gemäß Tabelle

Vorgeschriebene Pflanzenschutztechnik

In zugelassenen Kulturen sollte immer präventiv und spätestens bei den ersten Symptomen gespritzt werden.

Bei Reben (Wein, Tafeltrauben):

Anwendung gegen Grauschimmelkrankheit bei Traubenschluss und vor der Reife. Die Spritzung muss dann gezielt auf die Traubenzone gerichtet werden.

Bei Erdbeeren:

Gegen die Grauschimmelkrankheit ist es ratsam, das Produkt zu Beginn und am Ende der Blüte anzuwenden.

Bei Himbeeren und Brombeeren:

Die Bekämpfung sollte zu Beginn der Blüte beginnen.

Bei Steinobst (Kirsche, Sauerkirsche, Pflaume, Pfirsich, Aprikose):

Das Präparat sollte zu Beginn und am Ende der Blütezeit gegen Moniliaceae eingesetzt werden.

In Apfelplantagen (Äpfel, Birnen, Quitten, Naspolya):

Zur Bekämpfung von Lagerkrankheiten sollte das Präparat ein- oder zweimal zu Beginn der Reifezeit angewendet werden.

Bei Bodzas:

Es wird empfohlen, Grauschimmel und Stängelkrebs während der Blütezeit bis zum Beginn der Reifung zu bekämpfen.

Bei Zierpflanzen:

Die Bekämpfung sollte sich auf den Schutz der Hüllblätter, Triebe und Blütenteile konzentrieren, wobei spätestens bei Auftreten der Symptome gespritzt werden sollte. Die Verwendung eines Klebstoffs wird empfohlen. Das Produkt kann sowohl mit Kalt- als auch mit Warmnebelgeräten ausgebracht werden.

In Salatkulturen, Sprossen- und Feldkulturen (Kopfsalat, Endivie, Rucola) und Mangold:

Die Spritzung gegen Grau- und Weißschimmel sollte sofort beim Pikieren der Sämlinge in den Sämlingstöpfen oder nach dem Einpflanzen erfolgen und nach 10 Tagen wiederholt werden.

Bei Kantaloupe:

Die Spritzungen gegen Colletotrihum (Kraut- und Knollenfäule), Cladosporium und Didymellose werden während der Wachstumsphase der Reben durchgeführt. Die Spritzungen gegen Weißschimmel werden unmittelbar nach dem Pikieren der Sämlinge in die Jungpflanzenanzucht oder nach dem Auspflanzen durchgeführt und 10 Tage später wiederholt.

Bei Sauerampfer und Spinat:

Die Bekämpfung wird nach der Ernte empfohlen, wenn 4-8 Blätter vorhanden sind.

In Rasenflächen und Torf:

Als vorbeugende Behandlung gegen Schneeglöckchen im Spätherbst an frostfreien Tagen anwenden. Die Behandlung sollte im Februar-März wiederholt werden, wenn braune Stellen im Gras abgestorben sind. Im Sommer sollte die Bekämpfung von Rostkrankheiten und Blattflecken bei den ersten Symptomen begonnen und je nach Befallsgefahr wiederholt werden.

Dosierung, Anwendung:

 

Kultur Schädling Maximale Anzahl von Behandlungen Mindestzeit zwischen zwei Behandlungen
Dauer
(Tage) Dosis (kg/ha) Permet-Saft (l/ha) Zeitpunkt der Behandlung
(je nach phänologischem Status)
Trauben(Wein, Tafel) Grauschimmel 2 14 0,8-1,0 400-1000 von der Blüte (BBCH 60)
bis zum Beginn der Reifung (BBCH 81)
Weintrauben(Wein, Tafel)Verwaltung der Traubenzone 0,4-0,5 300-500
Erdbeeren Grauschimmel 2 10 1,0 500-600 ab der ersten Blüte
(BBCH 55)
1 Woche vor der Ernte
(BBCH 86)
Himbeeren, Brombeeren Grauschimmel 3 7 1,0 500-1500 ab Beginn der Blüte (BBCH 61)
2 Wochen vor der Ernte
(BBCH 84)
Steinobst
(Kirsche, Sauerkirsche, Pfirsich, Aprikose)
Monilia 2 7 0,8-1,0 600-1500 ab der ersten Blütenöffnung
(BBCH 61)
1 Woche vor der Ernte
(BBCH 86)
Pflaumen 10
Apfelfrüchte vom Beginn der Blüte an
(Äpfel, Birnen, Quitten, Brombeeren) Lagerkrankheiten 2 6 0,8 500-1500 (BBCH 61)
1 Woche vor der Ernte
(BBCH 86)
Salatgemüse
(Kopfsalat, Endivie, Rucola)
Grauer Senf, weißer Senf 2 10 0,6 gekeimt: 800-1200
freilaufend:
1 ab Blattstadium
(BBCH 11)
bis zur endgültigen Kopfgröße
(gepfropft, Freiland) 400-600 (BBCH 49)
1 aus Blatt Zustand
Mangold Grauschimmel, Weißschimmel 2 10 0,6 400-600 (BBCH 11)
50% der
Stammdicke
(BBCH 45)
Zierpflanzen Grauer Pilz 3 14 0,8-1,0 500-1200 keine Einschränkung
ab dem Erscheinen der ersten Blütenknospen
Linsen,
Kichererbsen, Puffbohnen
Grauschimmel, Weißschimmel,
Ascohytose-Krankheit
2 10 1,0 300-800 (BBCH 51)
Bohnensamen ragen bis zum Hülsenstadium heraus
(BBCH 79)
Aubergine
(gekeimt)
Grauschimmel 2 10 0,8-1,0 500-1500 Von der Blütenöffnung 7 (BBCH 67)
bis zum Beginn der Reifung
(BBCH 81)
Zucchini Grauschimmel 2 10 0,8-1,0 500-1200 1 aus dem erwachsenen Fruchtstadium
(BBCH 71)
bis zur Fruchtentwicklung (BBCH 79)
Knollensellerie alternativ
Blattfleckenkrankheit, Echter Mehltau, Weißer Schimmel
2 14 1,0 300-800 4 aus Blattzustand
(BBCH 14)
bis zu 70% Wurzeldicke
(BBCH 47)
Pastinaken 3 0,8
Wurzelpetersilie alternativ
Blattfleckenkrankheit, Echter Mehltau, Weißer Schimmel
2 14 0,8-1,0 300-800 4 aus Blattzustand
(BBCH 14)
bis zu 70% Wurzeldicke
(BBCH 47)
Möhren
Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten
(gekeimt,
offenes Feld)
Grauer Senf, Weißer Senf, Alternaria
Krankheit
2 14 1,0 gekeimt: 300-1000
Freilandhaltung: 300-600
10. ab Blattaustrieb
(BBCH 20)
bis zum Herbstbeginn (BBCH 47)
Frühlingszwiebeln
(gekeimt,
offenes Feld)
Blatt 5
Aufgang (BBCH 15)
bis Herbstbeginn
(BBCH 47)
Grün
Kräuter
(Schnittlauch, Petersilie,
Dill, Sellerieblätter, Engelwurz, Lieschgras, Segge,
Pfefferminze,
Estragon, Salbei, Ysop, Thymian, Zitronengras, Rosmarin, Koriander,
Basilikum, Minze,
Majoran, saftige Kurkuma)
Grauschimmel, Weißschimmel, Alternaria, Echter Mehltau 2 10 0,6 200-1000 früh
ab Blütenentwicklung
2 Wochen vor der Ernte
Katzenwurzel 3
weißer Schimmel,
Cantaloupe (gekeimt) Colletotrihum-Krankheit
(Krautfäule), Cladosporium
Krankheit,
2 10 1,0 600-1200 vom Beginn des Sehnenwachstums (BBCH
21) bis zum Beginn der Reifung (BBCH 81)
Didimellar-Krankheit
bodza Blattfleck (Cercosporasp.Phomasp.)
Grauschimmel,
Stängelfäule (Colletotrichumsp,Phomasp,Fusariumsp.)
3 10 1,0 400-1000 nach der Ernte (BBCH
90) bis zum Beginn der Reifung (BBCH 81)
Spinat, Sauerampfer Echter Mehltau, Rost 2 10 0,6-0,8 300-600 4 vom Blattzustand
(BBCH 14)
14 Tage vor der Ernte
Spargel Rost 3 10 0,8-1,0 400-800 Spargelspitzen
nach der Ernte bis zum Ende des Stängelwachstums
Rasen, Rasenflächen, Golfplätze und Fußballplätze Schneeglöckchen,
Blattflecken und Rost
2 14 1,0 300-600 etablierter Rasen
Zustand (BBCH 29)


Wartezeit auf Nahrung:

Kultur Wartezeit (Tage)
Reben(Wein) 21
Weintrauben(Delikatessen) 35
Erdbeeren 3
Himbeeren, Brombeeren 10
Steinobst(Kirschen, Sauerkirschen, Pfirsiche, Aprikosen) 7
Pflaumen 7
Apfelobst(Äpfel, Birnen, Quitten, Brombeeren) 3
Kopfsalat(Kopfsalat, Endivie, Rucola)
(gekeimt, Freiland)
7
Mangold 14
Linsen, Kichererbsen, Puffbohnen 28
Eierfrüchte(gekeimt) 3
Zucchini 3
Knollensellerie 14
Pastinaken 7
Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten
(gekeimt, Feld)
14
Frühlingszwiebeln(gekeimt, Freiland) 14
grüne Kräuter
(Schnittlauch, Petersilie, Dill, Sellerie, Engelwurz, Petersilie, Petersilie, Löwenzahn, Pfeffergras,
Estragon, Salbei, Ysop, Thymian, Zitronengras, Rosmarin, Koriander, Basilikum, Minze, Majoran, Kurkuma)
14
Katzenwurzel 7
Holunderbeeren 28
Möhren, Wurzelpetersilie 7
Honigmelone(gekeimt) 3
Spinat, Sauerampfer 7
Spargel für den normalen Gebrauch nicht erforderlich
Rasen, Golfplatz Für den normalen Gebrauch nicht erforderlich
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