Pheromonfalle Reagron Birnenwurm (Cydia pyrivora) Basisfalle

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Birnendickkopffalter (Cydia pyrivora) Ein Schädling, der in einigen Gebieten Ungarns vorkommt, mit einer Generation pro Jahr. Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebesockel, 1 Spender Nahrungspflanze: Birne, manchmal Quitte Schädigung: Der Befall ist ausgeprä...
Artikelnummer: 
T11870
Daten
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
17,000000 cm
Höhe:
26,000000 cm
Länge:
4,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
250 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,11 €
Details
Birnendickkopffalter (Cydia pyrivora)
Ein Schädling, der in einigen Gebieten Ungarns vorkommt, mit einer Generation pro Jahr.

Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebesockel, 1 Spender

Nahrungspflanze:
Birne, manchmal Quitte

Schädigung:
Der Befall ist ausgeprägt und leicht von dem des Apfelwicklers zu unterscheiden. Die Eintrittspforte der Raupe wird von der runden, dunkelroten Blüte verdeckt und es bildet sich eine kleine Vertiefung. Die Raupe dringt in die Frucht ein, beschädigt die Samenschale und verlässt die Frucht in einer geraden Linie ohne Kot. In vielen Fällen ist die "Wurmigkeit" der Birnen auf den Wurm und nicht auf das Kerngehäuse zurückzuführen.

Lebensweise:
Im Larvenstadium überwintert er in der oberen Bodenschicht, geschützt durch dichte Gespinste. Je nach Jahreszeit und Witterung beginnt die Imago ab der zweiten Juniwoche zu ziehen und erreicht ihren Höhepunkt Ende Juni oder Anfang Juli. Die Motten legen ihre Eier in der Mitte der Frucht ab.

Hinweise zur Bekämpfung:
Die ersten Raupen schlüpfen in der Regel drei Wochen nach Beginn der Schwärmzeit, wobei es 7-8 Tage nach dem Höhepunkt der Schwärmzeit zu Massenschlüpfen kommt. Die Kenntnis der Schwärmzeit ist äußerst wichtig, da die chemische Bekämpfung während der Hauptschwärmzeit und des Massenschlupfes am wirksamsten ist.

Aufstellen von Pheromonfallen:
Die Fallen sollten Anfang Juni aufgestellt werden. Die Fallen geben 6-8 Wochen lang einen zuverlässigen Hinweis auf die Anwesenheit des Schädlings und werden zweimal wöchentlich kontrolliert. Zählen und notieren Sie die Anzahl der gefangenen Falter während des Zeitraums. Anhand der Daten lässt sich die Zugdynamik erkennen und der Zeitpunkt für ein Eingreifen bestimmen. Wenn die Falle auch während der empirischen Schwärmspitzen nur wenige Motten fängt, deutet dies auf einen geringen Befall hin. In solchen Fällen können Motten in kleinen Gärten durch das Aufstellen einiger zusätzlicher Fallen gefangen werden, und die Population kann ohne Spritzmittel kontrolliert werden, was unsere Umwelt schont.
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