Pheromonfalle Reagron-Rindenmotte (Enarmonia formosana) Basisfalle

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Rindenmotte (Enarmonia formosana) Ein in Ungarn recht häufig auftretender Obstbaumschädling, der jedes Jahr zwei Generationen entwickelt. Besonders häufig tritt er an älteren Aprikosen-, Kirsch- und Sauerkirschbäumen auf. Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebe...
Artikelnummer: 
T11862
Daten
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
17,000000 cm
Höhe:
26,000000 cm
Länge:
4,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
250 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,11 €
Details
Rindenmotte (Enarmonia formosana)
Ein in Ungarn recht häufig auftretender Obstbaumschädling, der jedes Jahr zwei Generationen entwickelt. Besonders häufig tritt er an älteren Aprikosen-, Kirsch- und Sauerkirschbäumen auf.

Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebesockel, 1 Spender.

Nahrungspflanze:


Zusammensetzung:
Befällt vor allem ältere Bäume. Die Raupe schädigt das Epithel des Baumes, was zu einer Verringerung der Produktivität des Obstbaums und mit der Zeit zu seinem Absterben führen kann. An den Stämmen und Ästen der befallenen Bäume, vor allem in der Nähe von Rissen und Wunden, können wenige mm große Röhren oder Hörner aus Exsudatpartikeln und Gewebe gefunden werden, die darauf hinweisen, dass die Borkenkäferlarven die Baumrinde zerstören.

Lebensweise:
Überwintert als Raupe und verpuppt sich erst im Frühjahr in der Nähe der Rindenoberfläche. Die erste Generation wird je nach Jahreszeit und Witterung von Anfang Mai bis Mitte Juni gezeichnet. Die zweite Sommergeneration schwärmt ab Mitte Juli. Die Falter legen ihre Eier einzeln auf der Oberfläche der Rinde ab.

Hinweise zum Schutz:
Die Bekämpfung sollte drei Wochen nach Beginn des Schwärmens oder 7-10 Tage nach dem Massenschwärmen beginnen. Besprühen Sie vorsichtig die befallenen Skelettäste und Stämme. Bei geringem Befall können Fallen eingesetzt werden, um die Schädlinge zu fangen und die Population zu reduzieren.

Aufstellen von Pheromonfallen:
Stellen Sie die Fallen in der zweiten Aprilhälfte auf. Tauschen Sie die Spender und Klebefolien vor dem zweiten Schwärmen aus.
Kontrollieren Sie die Fallen zweimal pro Woche. Zählen und notieren Sie die Anzahl der gefangenen Falter während des Zeitraums. Anhand der Daten lässt sich die Zugdynamik erkennen und der Zeitpunkt des Eingreifens bestimmen. Wenn die Falle auch während der empirischen Schwärmspitzen nur wenige Falter fängt, deutet dies auf einen geringen Befall hin. In solchen Fällen können durch das Aufstellen einiger zusätzlicher Fallen in kleinen Gärten die Motten gefangen und die Population ohne Spritzen kontrolliert werden, was unsere Umwelt schont.
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