Pheromonfalle Reagron Pfirsichwickler (Anarsia lineatella) Basisfalle

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Beutelmotte (Anarsia lineatella) Ein Schädling, der in Ungarn regelmäßig auftritt, meist in drei Generationen. Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebesockel, 1 Spender Nahrungspflanze: Aprikose, Pfirsich, Nektarine, Mandel Schädigung: Die Raupe beschädigt di...
Artikelnummer: 
T11854
Daten
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
26,000000 cm
Höhe:
3,000000 cm
Länge:
17,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
250 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,11 €
Details
Beutelmotte (Anarsia lineatella)
Ein Schädling, der in Ungarn regelmäßig auftritt, meist in drei Generationen.

Packung enthält: 1 Dach, 1 Klebesockel, 1 Spender

Nahrungspflanze:
Aprikose, Pfirsich, Nektarine, Mandel

Schädigung:
Die Raupe beschädigt die verblühenden Knospen und dann die Triebe durch Nagen von innen. Die Larven der nachfolgenden Generationen befallen die Früchte. Eine Raupe schädigt gewöhnlich eine Frucht.

Lebensweise:
Die jungen Larven überwintern in der Rinde des Baumes. Die erwachsene Raupe verpuppt sich in beschädigten Trieben oder in verschrumpelten Blättern. Je nach Jahreszeit und Witterung beginnt die erste Generation in der Regel Ende Mai zu schlüpfen. Die zweite Generation fliegt ab Mitte Juli und die dritte schwärmt Ende August. Die Falter legen ihre Eier in den Vertiefungen der Blattadern und auf den Früchten ab.

Hinweise zur Bekämpfung:
Die Bekämpfung sollte drei Wochen nach Beginn des Schwärmens oder 7-10 Tage nach dem Massenauftreten der Larven beginnen. Am wirksamsten ist die Bekämpfung in der Zeit des stärksten Schwärmens und Massenauftretens der Raupen.

Aufstellen von Pheromonfallen:
Die Fallen sollten in der ersten Maihälfte aufgestellt werden. Ersetzen Sie die Spender und Klebefolien etwa alle 6 Wochen, vorzugsweise nicht in der Nähe des erwarteten Schwärmzeitpunkts.
Kontrollieren Sie die Fallen zweimal pro Woche. Zählen und notieren Sie die Anzahl der gefangenen Falter während des Zeitraums. Anhand der Daten lässt sich die Schwarmdynamik erkennen und der Zeitpunkt des Eingreifens bestimmen. Wenn die Falle auch während der empirischen Schwärmspitzen nur wenige Motten fängt, deutet dies auf einen geringen Befall hin. In solchen Fällen können Motten in kleinen Gärten durch das Aufstellen einiger zusätzlicher Fallen gefangen werden, und die Population kann ohne Spritzen kontrolliert werden, was unsere Umwelt schont.
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