Polyversum WP 5 g

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Biologisches Fungizid. Hausgemachte Dosierung: 5 g des Produkts in 10 (20) Litern Wasser reichen für 200 m2 Vermarktungskategorie: III (freier Fruchtwechsel) Wirkstoff: Pythium oligandrum. 1×106 Oosporen/g Formulierung Wirkung: Das Präparat wirkt auf v...
Artikelnummer: 
T11096
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Breite:
0,000000 cm
Höhe:
0,000000 cm
Länge:
0,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Óvintézkedésre vonatkozó P mondatok:

P102 - Gyermekektől elzárva tartandó.
P270 - A termék használata közben tilos enni, inni vagy dohányozni.
P233 - Az edény szorosan lezárva tartandó.
P280 - Védőkesztyű, védőruha, szemvédő/arcvédő használata kötelező.
P301 + P330 + P331 - LENYELÉS ESETÉN: a szájat ki kell öblíteni. TILOS hánytatni.
P304 + P340 - BELÉLEGZÉS ESETÉN: Az érintett személyt friss levegőre kell vinni és olyan
nyugalmi testhelyzetbe kell helyezni, hogy könnyen tudjon
lélegezni.
P302 + P352 - HA BŐRRE KERÜL: Lemosás bő szappanos vízzel.
P305 + P351 + P338 - SZEMBE KERÜLÉS ESETÉN: Több percig tartó óvatos öblítés vízzel.
Adott esetben a kontaktlencsék eltávolítása, ha könnyen
megoldható. Az öblítés folytatása.
P501 - A tartalom/csomagolás elhelyezése hulladékként: veszélyes hulladéklerakóba
szállítás szükséges.

Óvintézkedésre vonatkozó H mondatok:

 

Óvintézkedésre vonatkozó EUH mondatok:

EUH208 - Pythium oligandrum M1-et tartalmaz. Allergiás reakciót válthat ki.
EUH401 - Az emberi egészség és a környezet veszélyeztetésének elkerülése érdekében be
kell tartan a használati utasítás előírásait.

Gewicht:
5 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,07 €
Details
Biologisches Fungizid.
Hausgemachte Dosierung: 5 g des Produkts in 10 (20) Litern Wasser reichen für 200 m2

Vermarktungskategorie: III (freier Fruchtwechsel)

Wirkstoff: Pythium oligandrum. 1×106 Oosporen/g Formulierung

Wirkung:
Das Präparat wirkt auf verschiedene Weise. Zum einen werden Metaboliten der Myzelien des Pilzes von der Kulturpflanze aufgenommen, die eine Art inneren Schutz bieten. Andererseits ist Pythium oligandrum in der Lage, ein breites Spektrum von pflanzenschädigenden Pilzen zu parasitieren (direkte Wirkung).

Exposition:
Das Präparat darf nicht zusammen mit einem Fungizid angewendet werden!

Bei Raps, Senf und Ölrettich kann das Produkt zur Bekämpfung von Keimlingskrankheiten im Nassspritzverfahren auf die Saatgutoberfläche aufgebracht werden. Es kann bis zu dreimal während der Wachstumsperiode angewendet werden.

Im Herbst sollte die Behandlung im 4-8-Blatt-Stadium durchgeführt werden, um die Infektion durch Herbstkrankheitserreger zu verringern.

Im Frühjahr ist eine Behandlung zum Zeitpunkt des Auflaufens wirksam gegen Phoma- und Weiße Fliege-Infektionen, eine Anwendung zur Blütezeit ist wirksam gegen die Alternaria-Flecken.

Bei Gurken kann das Produkt zur Bekämpfung von Sämlingskrankheiten durch Nassspritzung auf die Saatgutoberfläche aufgebracht werden. Nachfolgende Anwendungen können bis zu dreimal durch Bewässerung durchgeführt werden.

Kombinierbarkeit
Das Produkt kann mit Insektiziden, Blattdüngern und Hilfsstoffen kombiniert werden.

Ideale Bedingungen
Für die Entwicklung der Myzelien von Pythium oligandrum sind feuchte, nasse Bedingungen erforderlich. Trockene, trockene Wetterbedingungen werden nicht empfohlen.

Vorgeschriebene Pflanzenschutztechnik:

Bei Raps, Senf und Ölrettich kann das Präparat zur Bekämpfung von Keimkrankheiten durch Nassspritzung auf die Saatgutoberfläche aufgebracht werden.
Die maximale Anzahl der Anwendungen während der Vegetationsperiode beträgt drei. Im Herbst sollten die Behandlungen im 4-8-Blatt-Stadium erfolgen, um den Befall mit Herbstkrankheitserregern zu verringern. Im Frühjahr ist eine Behandlung zum Zeitpunkt des Auflaufens wirksam gegen Phoma- und Weiße Fliege-Infektionen, eine Anwendung zur Blütezeit ist wirksam gegen den Alternaria-Käferbefall.


Bei Gurken kann das Produkt zur Bekämpfung von Sämlingskrankheiten trocken (kleine Mengen von Saatgut) oder nass auf die Saatgutoberfläche gespritzt werden. Nachfolgende Anwendungen können bis zu dreimal durch Bewässerung durchgeführt werden.


Bei Getreide können Blatt- und Malzkrankheiten durch drei Anwendungen vor dem Auftreten der ersten Symptome bekämpft werden. Wenn die Infektionsbedingungen dies rechtfertigen, kann die erste Anwendung im Herbst zum Zeitpunkt der Blattentwicklung erfolgen. Im Frühjahr bietet eine Behandlung im Stadium 2-3 der Stängelknoten Schutz gegen Blattkrankheiten, während eine Spritzung zum Zeitpunkt der Ährenblüte Schutz gegen Fusarium-Aphidiophytose bietet.


Bei gekeimten Tomaten kann das Produkt zur Bekämpfung von Keimlingskrankheiten durch Trocken- (kleine Mengen von Samen) oder Nassspritzung auf die Samenoberfläche aufgebracht werden. Auch gegen Keimlingskrankheiten und Weißfäule sollten die Wurzeln der Sämlinge vor dem Einpflanzen in einer Suspension des Präparats eingeweicht werden. Nach dem Einpflanzen wird zum Schutz eine Bewässerung empfohlen.


Bei Erdbeeren wird gegen die Phytophthora-Wurzelfäule empfohlen, die Wurzeln der Setzlinge unmittelbar vor dem Einpflanzen in eine Suspension des Präparats zu tauchen. Nach der Pflanzung kann die Krankheit durch Bewässerung des Bodens in den Beeten bekämpft werden. Zur Bekämpfung der Blattfleckenkrankheit werden je nach Wachstumsbeginn der Reben und den Infektionsbedingungen ein oder zwei Spritzungen empfohlen.


Bei Brassica kann das Produkt durch Trockenspritzen (kleine Mengen von Samen) oder Nassspritzen auf die Saatgutoberfläche aufgetragen werden. Vor dem Einpflanzen sollten die Wurzeln der Setzlinge in einer Suspension des Präparats eingeweicht werden. Bei Peronospora und Alternaria wird empfohlen, bereits im Keimlingsstadium mit dem Sprühen zu beginnen. Nach dem Umpflanzen sollte das Sprühen bei feuchtem, regnerischem Wetter einmal bis zum 4.


Bei Wurzelgemüse (Karotten, Petersilie, Sellerie, Pastinaken) kann das Produkt gegen Keimkrankheiten durch Trocken- (kleine Mengen von Samen) oder Nassspritzung auf die Oberfläche der Samen aufgebracht werden.


Bei Möhren und Knollensellerie, die für die Knollenproduktion angebaut werden, wird empfohlen, die Bekämpfung der Blattflecken auf dem Feld im 3-4-Blatt-Stadium zu beginnen und bei Bedarf 3-4 Mal zu wiederholen. Bei Knollensellerie ist es ratsam, mit den Spritzungen im Stadium des Keimlingsaufgangs zu beginnen.


Bei Rasenflächen und Rasengräsern können Keimkrankheiten durch Trocken- (kleine Mengen von Samen) oder Nassspritzungen auf der Samenoberfläche bekämpft werden. In der Vegetation kann das Produkt durch Sprühen oder Bewässerung auf den etablierten Rasen aufgebracht werden. Die Bekämpfung muss bei Temperaturen über 10 0 C durchgeführt werden. Im Frühjahr werden 2 Anwendungen im Abstand von 1 Monat empfohlen, für Golfplätze können 3 oder mehr Behandlungen im 14-tägigen Rhythmus erforderlich sein. Im Herbst und Sommer wird 1 Behandlung empfohlen, auf Golfplätzen können auch 2 oder mehr Behandlungen erforderlich sein.


In der Forstwirtschaft und in Baumschulen für Zierpflanzen kann das Produkt zur Bekämpfung von Sämlingskrankheiten durch Trocken- (kleine Mengen Saatgut) oder Nassspritzung auf die Saatgutoberfläche aufgebracht werden. Zur Bekämpfung von Krankheitserregern, die die Wurzeln oder den Wurzelhals befallen, wird empfohlen, die Sämlingswurzeln vor dem Einpflanzen in der Präparatlösung zu tränken. Nach der Pflanzung sollte das Fungizid je nach Infektionsrisiko in Abständen von 7 bis 14 Tagen durch Bewässerung (Weißschimmel) oder Besprühen ausgebracht werden.
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