Targa Super 5EC 1 l

Anwendung zu Hause: 30 ml/10 l Wasser. Wirkstoff: 5% Quizalofop-P-ethyl. Formulierung: EC (emulsionsbildendes Konzentrat) Quizalofop-P-ethyl, das zur Gruppe der Aryloxyphenoxypropionate gehört, hemmt die Funktion des Enzyms Acetyl-S-CoA-Carboxylase, wen...
Artikelnummer: 
T10266
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
10,000000 cm
Höhe:
30,000000 cm
Länge:
10,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
1 kg/db
Punkte nach dem Kauf:
0,28 €
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Details
Anwendung zu Hause: 30 ml/10 l Wasser.

Wirkstoff: 5% Quizalofop-P-ethyl.
Formulierung: EC (emulsionsbildendes Konzentrat)

Quizalofop-P-ethyl, das zur Gruppe der Aryloxyphenoxypropionate gehört, hemmt die Funktion des Enzyms Acetyl-S-CoA-Carboxylase, wenn es in die Pflanze aufgenommen und im Transportsystem der Pflanze transportiert wird. Dadurch verhindert es die Biosynthese von Fettsäuren.

Wirkungsweise, Selektivität:
Der Wirkstoff von Targa Super gelangt über die grünen Pflanzenteile in die Pflanze (Blattherbizid), wird schnell absorbiert und gut in der Pflanze transportiert und erreicht die unterirdischen Rhizome. Es tötet selektiv die meisten Gräser (Monokotyledonen) in Dikotyledonen-Kulturen.
Es baut meristematische Gewebe ab, indem es die Fettsäurebiosynthese hemmt, so dass die Auswirkungen in den sich teilenden Geweben von Spross und Wurzel zu sehen sind. Die Symptome treten 12-14 Tage nach der Behandlung auf. Die violette Verfärbung der Knöllchen weist auf abgestorbenes Teilungsgewebe hin. Die Pflanze kann entlang der Knöllchen leicht "auseinandergezogen" werden.

Dosierung: 1-2,5 l/ha gemäß den Anweisungen auf dem Etikett.

Die Behandlungen sollten bei samenkeimenden (einjährigen) Unkräutern vor dem Wurzelwechsel (2-3-Blatt-Stadium der Unkräuter) und bei mehrjährigen Unkräutern im Stadium 20-30 cm der Pflanzenentwicklung durchgeführt werden. Bei starkem Befall sollten höhere Dosen verwendet werden. Wird ein längeres Aufkommen von Unkräutern erwartet, kann eine bessere Wirksamkeit erzielt werden, wenn die angegebenen Dosen in einer geteilten Behandlung angewendet werden.
Bei Sonnenblumen, die mehr als sechs Blätter entwickelt haben, wird eine Anwendung mit einer höheren Dosis als 1,5 l/ha nicht empfohlen.
Die Behandlung sollte von 4-6 Blättern bis 8-10 Blättern in Zuckerrüben, 5-15 cm phänologischer Teiltopf in Kartoffeln, Sonnenblumen, Raps, Flachs
4-6 Blätter, Sojabohne, Luzerne 5-15 cm, Erbsen, Bohnen 8-10 cm, in Apfel- und Rebkulturen kann sie in der Vegetationsperiode bei 3-5 Blättern der Unkräuter durchgeführt werden, angepasst an die Unkrautentwicklung.
Im Herbstkohlraps kann es zur Abtötung von Getreideunkräutern vor der Unkrautwurzelrotation (2-3-Blatt-Stadium) in einer Menge von 0,4-0,6 l/ha eingesetzt werden.
In der Forstwirtschaft sollte das Präparat zu Beginn des intensiven Wachstumsstadiums des Unkrauts gespritzt werden. Eine verzögerte Behandlung verringert die Wirksamkeit.
Sonstige technologische Empfehlungen:
Für eine bessere Wirksamkeit ist es ratsam, zu warten, bis die einjährigen Unkräuter eine ausreichend große grüne Fläche gebildet haben. Wichtig ist auch, dass die einkeimblättrigen Pflanzen zum Zeitpunkt der Anwendung kräftig wachsen. Länger anhaltende Trockenheit oder kühles Wetter können die Wirkung abschwächen. Eine geteilte Anwendung hat eine höhere Wirksamkeit. Eine Anwendung von 0,5+0,5 oder 0,5+0,7 l/ha gegen Sorghum halepense beispielsweise bietet eine Unkrautbekämpfung auch bei längerem Auflaufen. Bei korrekter Anwendung hemmt Targa Super auch den Wiederaustrieb im folgenden Jahr. Bei mehrjährigem Unkraut ist darauf zu achten, dass keine langen Wurzelverbindungen (50-100 cm) vorhanden sind. Solche Wurzelverbindungen erhöhen die Möglichkeit der Wiederausbreitung.
Mischbarkeit:
Targa Super kann in der Regel mit Herbiziden zur Bekämpfung von zweikeimblättrigen Unkräutern gemischt werden. Es ist nicht mischbar mit Phenoxyherbiziden wie 2,4 D, MCPA usw. In allen Fällen wird ein Mischtest auf dem Feld empfohlen. Die Spritzung muss unmittelbar nach dem Mischen, spätestens aber innerhalb von 12 Stunden erfolgen. In der Tankmischung von Targa Superrel dürfen keine Düngemittel verwendet werden.

Zulassungsnummer:FM 28173/1991
Verkehrsklasse: III.
Lebensmittelrechtliche Wartezeit: keine Einschränkungen bei bestimmungsgemäßer Verwendung
Arbeitsmedizinische Wartezeit: 3 Tage.
Haltbarkeit: 3 Jahre in verschlossener Originalverpackung, an einem trockenen, kühlen Ort in einem geeigneten Lagerraum für Pflanzenschutzmittel.
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