Präsentation von Hajnalka himmelblau:
Mit ihren vielfältigen Formen und Farben ist die Narzisse den ganzen Sommer über eine Zierde für jeden Balkon, jede Terrasse und jeden Garten. Ihre Blüten sind trichterförmig und ihre zarten Blätter ähneln Schmetterlingen.
Merkmale der Narzisse
Die Narzisse ist eine sehr schnell wachsende einjährige Kletterpflanze, die in Amerika beheimatet ist. Sie ist mit der Süßkartoffel verwandt, aber auch mit den Garten- und Heckenzwiebeln, die wir hier ebenfalls finden. Die Fähigkeit der Pflanze, an Grashalmen hochzuklettern, wenn nichts anderes zur Verfügung steht, ist ein Hinweis auf diesen Verwandten. Die verdrehten Knospen und die ausgewachsenen Blüten der Narzisse ähneln denen ihrer Verwandten. Wilde Narzissen sind kleiner als kultivierte Exemplare, mit kleineren Blüten und anderen Farben.
Langsame Entwicklung, schnelles Wachstum
Es dauert recht lange, bis eine Narzisse aus Samen herangewachsen ist, aber danach beschleunigt sich das Wachstum, so dass es sich lohnt, sich die Zeit zu nehmen, sie im zeitigen Frühjahr zu pflanzen.
Wo pflanzen?
Größere Pflanzen können in einen Topf geeigneter Größe gepflanzt und an ein helles Fenster gestellt werden, sie können aber auch ins Freie gepflanzt werden. Im Freien sollte man jedoch immer einen geschützten Platz suchen. Außerdem braucht sie eine starke Stütze, an der sie klettern kann. Die Art der Stütze ist nicht entscheidend, aber es ist ratsam, eine zu wählen, die mit der äußeren Umgebung harmoniert.
Blütezeit:
Die Blüte öffnet sich früh am Morgen. Die Narzissenknospen sind wie von unsichtbarer Hand gefaltet und bilden eine dünne, interessante Trichterform. Die zarten Blütenblätter sind gekräuselt und ähneln Schmetterlingsflügeln. Die Blüten neigen sich nach außen und sind gegen das Licht transparent. Das Blütenwunder verblüht am Nachmittag, wird aber am nächsten Tag durch mehrere neue Blüten ersetzt. Das benachteiligt einerseits das Habichtskraut bei Blumenliebhabern, zeigt aber auch, welche Überraschungen die Natur bereithält.
Die Bedürfnisse:
Die Narzisse ist eine Kletterpflanze, die im Sommer bis zu mehrere Meter lange Ranken ausbilden kann. Die Pflanze kann im Sommer bis zu 20 m hoch werden und im Sommer bis zu mehreren hundert Pflanzen bilden.
Blüte
Die großen blauen, violetten, roten und weißen Blüten sind trichterförmig. Sie öffnen sich am frühen Morgen und schließen sich am Nachmittag. Eine Blüte ist nur einen Tag lang haltbar, aber am nächsten Tag öffnen sich an ihrer Stelle mehrere neue Blüten. Sie haben keinen charakteristischen Duft.
Lichtbedarf
Die Pflanze ist sehr lichtbedürftig und verträgt sogar sengende Sonne. Im Freien kann sie an jedem warmen und geschützten Ort stehen, aber sie verträgt keine Kälte.
Bewässerung
Wird der Buchweizen in einen Topf gepflanzt, muss er während der gesamten Wachstums- und Blütezeit gut gegossen werden.Während der gesamten Wachstums- und Bewässerungszeit regelmäßig gießen und einmal wöchentlich Flüssigdünger ins Wasser geben.
Boden und Umpflanzen
Pflanzen Sie die Buchweizensamen in spezielle Aussaaterde. Setzen Sie die kleinen Setzlinge später in nährstoffreiche Blumenerde um. Wählen Sie beim Umpflanzen ein größeres Gefäß, damit die Pflanze nicht erneut umgepflanzt werden muss.
Umgebung
Gänseblümchen sehen an allen Fenstern, auf Balkonen und Terrassen im Sommer gut aus, aber sie gedeihen auch in einer geschützten Ecke des Gartens. Wenn Sie den Platz haben, können Sie zwei oder drei Pflanzen in einen Unterstand pflanzen, aber wählen Sie ein großes Pflanzgefäß.
Vermehrung von Narzissen, Sämlingsproduktion
Kaufen Sie die Samen der Narzisse im zeitigen Frühjahr. Sie können die Samen auch in Torfschalen aus dem Fachhandel aussäen. Dabei handelt es sich um ein Medium, das aufquillt, wenn Wasser darüber gegossen wird. Sie können natürlich auch eine Keimschale oder ein Mini-Gewächshaus verwenden. Stellen Sie die ausgesäten Samen an einen hellen, warmen Ort.
Lüften Sie die Keimschale und das Minigewächshaus mehrmals, damit sich kein Kondenswasser an den Wänden der Schale bildet. Wenn die Samen zu viel Wasser bekommen, können sie faulen. Es stimmt aber auch, dass die Samen austrocknen, wenn sie nicht genug Wasser bekommen. Pflanzen Sie die Setzlinge später in Töpfe und stellen Sie sie z. B. neben einen Zahnstocher als Stütze.
Große Töpfe sind wichtig
Sobald das Wurzelsystem der Pflanze den Topf gefüllt hat, pflanzen Sie das Habichtskraut in einen großen Topf um, aus dem es nicht mehr umgetopft werden muss. Gewöhnen Sie das Habichtskraut im Freien langsam an die härteren Bedingungen im Freien. Setzen Sie ihn jeden Tag mehr und mehr der Luft aus, aber bringen Sie ihn dann wieder ins Haus.
Voraussetzung für das Anziehen der Pflanze ist jedoch, dass die Luft draußen nicht zu kalt ist. Wenn die Gefahr von Nachtfrost besteht, decken Sie die Pflanze nachts ab. Hierfür eignet sich ein Tuch oder eine Tüte. Achten Sie jedoch darauf, dass die Abdeckung nicht vom Wind weggeweht werden kann. Sobald die Frostnächte vorüber sind, kann das Habichtskraut an seinen festen Platz gesetzt werden.