Cyflamid 5 EW 1 l

Fungizid mit einzigartiger schimmelpilzabtötender Wirkung. Erstes Mitglied einer völlig neuen Gruppe von Wirkstoffen. Anwendung zu Hause: 2-3 ml/10 l Wasser. Vorbeugende und kurative Wirkung, lange Wirkungsdauer. Systemisch! Translaminar, translozierend...
Artikelnummer: 
T07765
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Kulturen:
Breite:
10,000000 cm
Höhe:
30,000000 cm
Länge:
10,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
1 kg/db
Punkte nach dem Kauf:
1,28 €
Details
Fungizid mit einzigartiger schimmelpilzabtötender Wirkung.
Erstes Mitglied einer völlig neuen Gruppe von Wirkstoffen.

Anwendung zu Hause: 2-3 ml/10 l Wasser.

Vorbeugende und kurative Wirkung, lange Wirkungsdauer.
Systemisch! Translaminar, translozierend, auch gasförmig.
Es wirkt an 3 Stellen:
- Hemmung des Wachstums der Haustorien
- Hemmung der Koloniebildung
- Hemmung der Sporenbildung

Getreide (Weizen, Gerste, Triticale, Roggen, Hafer) Echter Mehltau 0,2-0,3l/ha
Vorgeschlagene Pflanzenschutztechnik

Die Bekämpfung des Echten Mehltaus in Luzernekulturen sollte bei den ersten Symptomen beginnen und je nach Schwere des Befalls wiederholt werden. Bei mittlerem Befallsdruck beträgt die empfohlene Dosis
0,4 l/ha. Weitere notwendige Bekämpfungsmaßnahmen sollten mit anderen Produkten mit unterschiedlichen Wirkmechanismen durchgeführt werden. Endbehandlung Phänostase: 2 Wochen vor der Ernte, BBCH 84

Bei Weintrauben sollte das Produkt zur Bekämpfung des Echten Mehltaus in der phänologischen Phase der Infektion (von der Blüte bis zum Traubenschluss) eingesetzt werden. Bei einem hohen Infektionsrisiko sollte das Produkt mit einem Kontaktmittel kombiniert werden. Dosierung von 0,35 l/ha bei mittlerem Infektionsdruck, wobei auf eine ausreichende Spritzdeckung, auch im Inneren des Laubes, zu achten ist. Weitere notwendige Bekämpfungsmaßnahmen sollten mit anderen Produkten mit anderer Wirkungsweise durchgeführt werden. Endgültiges Behandlungsstadium: Ende des Traubenschlusses, BBCH 79.

Bei Äpfeln und Weintrauben beträgt die Mindestdosis des Präparats bei Anwendung in einer Tankmischung 0,3 l/ha.



In Kalkkulturen wird eine Bekämpfung in Abhängigkeit von der Befallssituation empfohlen. Das Präparat sollte vorzugsweise vorbeugend, spätestens jedoch bei den ersten Symptomen, in der Regel im 2-3-Stängel-Stadium von Getreide oder zur Blütezeit, angewendet werden. Es wird empfohlen, das Produkt allein in einer Dosierung von 0,3 l/ha oder in Kombination mit anderen Mitteln zur Bekämpfung des Echten Mehltaus in einer Dosierung von 0,2-0,25 l/ha anzuwenden. Die Anwendung sollte mit dem Ziel erfolgen, eine bestmögliche Spritzdeckung zu erreichen. Zeitpunkt der letzten Behandlung: Blüte. Höchstzahl der Behandlungen im Grünland: 1 pro Jahr.

Die Anwendung innerhalb der inneren Schutzzone von Trinkwassereinzugsgebieten ist verboten, kann jedoch innerhalb der äußeren Schutzzonen und hydrogeologischen Schutzzonen vorbehaltlich einer Sondergenehmigung erfolgen. Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte sind sehr mobil und sollten nicht in besonders empfindlichen Grundwasserschutzgebieten verwendet werden.

Lebensmittelhygienische Wartezeit: Apfelkulturen (Äpfel, Birnen, Quitten, Birnen, Birnen) 14 Tage, Trauben (Wein, Tafeltrauben) 21 Tage, Getreide (Weizen, Gerste, Triticale, Roggen, Hafer) 56 Tage
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