Nordox 75WG 20g

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PFLANZENSCHUTZTECHNIK: Heimanwendung: 20 g/10 l Wasser Das Präparat wird zur Anwendung als Spritzbrühe im Frühjahr und Herbst gegen bakterielle und pilzliche Krankheiten (außer Mehltau) in Apfelkulturen empfohlen. Zur vorbeugenden Bekämpfung von Kraut- ...
Artikelnummer: 
T06026
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
0,000000 cm
Höhe:
0,000000 cm
Länge:
0,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Veszély:
Óvintézkedésre vonatkozó P mondatok:

P102 – Gyermekektől elzárva tartandó.
P264 – A használatot követően a kezet és az arcot alaposan meg kell mosni.
P270 – A termék használata közben tilos enni, inni vagy dohányozni.
P391 – A kiömlött anyagot össze kell gyűjteni.
P301 + P312 – LENYELÉS ESETÉN: rosszullét esetén azonnal forduljon TOXIKOLÓGIAI KÖZPONTHOZ vagy orvoshoz.
P501 – A tartalom/edény elhelyezése hulladékként: veszélyes hulladékként, a helyi előírásoknak megfelelően.

Óvintézkedésre vonatkozó H mondatok:

H302 – Lenyelve ártalmas.
H400 – Nagyon mérgező a vízi élővilágra.
H410 – Nagyon mérgező a vízi élővilágra, hosszan tartó károsodást okoz.

Óvintézkedésre vonatkozó EUH mondatok:

EUH 401 – Az emberi egészség és a környezet veszélyeztetésének elkerülése érdekében be kell tartani a használati utasítás
előírásait.

Gewicht:
20 g/db
Punkte nach dem Kauf:
0,04 €
Details
PFLANZENSCHUTZTECHNIK:

Heimanwendung: 20 g/10 l Wasser

Das Präparat wird zur Anwendung als Spritzbrühe im Frühjahr und Herbst gegen bakterielle und pilzliche Krankheiten (außer Mehltau) in Apfelkulturen empfohlen. Zur vorbeugenden Bekämpfung von Kraut- und Knollenfäule und Schorf kann das Präparat 2-3 Mal vom Knospenaufbruch bis zum Ende des grünen Knospenstadiums angewendet werden. Die Behandlungen sollten in Abständen von 7 bis 10 Tagen und mit hohen Aufwandmengen durchgeführt werden. Nach dem Wachsen der Pflanze kann das Produkt für eine abschließende Spritzung erneut angewendet werden, wobei die Kupferempfindlichkeit und die Gefahr von Verbrennungen zu berücksichtigen sind.

Dosierung 1,2-2,6 kg/ha

In Baumschulen, Sämlings- und Baumschulkulturen sollte die Bekämpfung des Nadelfiebers vor der Befallsperiode begonnen werden. Bei Kenntnis der Befallssituation sollte 2-3 mal alle 14 Tage mit 300-400 l/ha gespritzt werden.

Bei Weintrauben sollte die Bekämpfung von Peronospora präventiv und auf der Grundlage der Vorhersage erfolgen. Es wird empfohlen, mit den Spritzungen zu beginnen, wenn die Triebe 20-25 cm alt sind, und die Spritzungen je nach Entwicklung der Infektion alle 7-14 Tage zu wiederholen. Bei höherem Infektionsdruck wird eine höhere Dosis empfohlen. Behandlungen nach dem Schließen der Trauben wirken sich ebenfalls positiv auf die Wirksamkeit der Grauschimmelbekämpfung aus.

Bei Zuckerrüben sollte die Bekämpfung von Blattkrankheiten (Cerkospora) (außer Mehltau) präventiv erfolgen, aber spätestens bei den ersten Symptomen beginnen. Die Spritzungen sollten alle 7 bis 10 Tage wiederholt werden, je nach Witterung und Entwicklung der Krankheitssituation.

Bei Kartoffeln sollte die Bekämpfung vorzugsweise vorausschauend und präventiv oder spätestens bei Auftreten der ersten Symptome erfolgen. Die Spritzungen sollten je nach Seuchenlage und Entwicklung des Befalls alle 8 bis 12 Tage wiederholt werden. Bei weniger starkem Befall sollte der Schutz in Abständen von 12 Tagen, bei mäßigem oder stärkerem Befallsrisiko in Abständen von 8 Tagen erfolgen.

Bei Pfirsichen und Aprikosen können bakterielle und pilzliche Zweignekrosen, Blattflecken, bei Pfirsichen die Taffrinische Blattrolligkeit und bei Aprikosen die Apiognomonische Blattfleckenkrankheit mit einer Konzentration von 0,27-0,3% bis zum Knospenbruch bekämpft werden. Danach kann die Behandlung mit einer Konzentration von 0,14-0,17 % bis zum Stadium der roten Knospen durchgeführt werden, um das Risiko der Verbrennung aufgrund der Kupferempfindlichkeit zu vermeiden. Im Herbst, zu Beginn des Laubfalls, ist eine Spritzung mit höheren Konzentrationen gerechtfertigt, um das bakterielle und pilzliche Aststerben zu bekämpfen.

Bei Pflaumen, Sauerkirschen und Kirschen wird zur Bekämpfung von Krautfäule, Monilia und Zweigkrebs bis zum Knospenbruch eine Konzentration von 0,27-0,30 % empfohlen. Danach kann das Produkt in einer Konzentration von 0,14-0,17 % bis zum Stadium der weißen Knospen angewendet werden, je nach Entwicklung der Infektion.

Bei Schalenfrüchten (Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, Kastanien) sollte die Bekämpfung von Bakterien- und Pilzkrankheiten (außer Mehltau) im Frühjahr bis zum Knospenaufbruch und im Herbst nach dem Blattfall durchgeführt werden.

Bei Beeren wird zu Beginn der Vegetationsperiode und nach der Ernte eine Spülbehandlung zur Bekämpfung von Ruten- und Blattkrankheiten empfohlen.

Bei Gemüse sollten Behandlungen gegen Bakterien- und Pilzkrankheiten (außer Mehltau und Grauschimmel) präventiv auf der Grundlage einer Prognose begonnen und je nach Entwicklung der Infektion alle 7 bis 14 Tage wiederholt werden. Bei Kohlgewächsen, Zwiebeln, Erbsen und grünen Bohnen sollte die gute Haftung des Spritzmittels durch Zugabe eines Benetzungsmittels (Microbio) gefördert werden.

Bei Zierpflanzen sollte die Bekämpfung von Bakterien- und Pilzkrankheiten (mit Ausnahme des Echten Mehltaus) präventiv, spätestens jedoch bei Auftreten der ersten Symptome, erfolgen. Die Spritzungen sollten je nach Infektionsrisiko in Abständen von 7 bis 14 Tagen wiederholt werden. In Anbetracht der Vielfalt der Zierpflanzen und ihrer Sortenvariabilität sollte vor der Behandlung ein Phytotoxizitätstest (Blatt- und Blütenverbrennungen) durchgeführt werden.

Bei stärkerem Befall oder Krankheitsrisiko ist die Anwendung höherer Dosen gerechtfertigt.

Anwendung aus der Luft: -

BESONDERE VORTEILE:
idealer Kontaktpartner für alle systemischen Formulierungen, verringert das Risiko einer Resistenzentwicklung bei der Anwendung von absorbierten Mitteln
Granulat ist nicht porös
Regenfestigkeit, Adhäsion und Haftvermögen einzigartig in seiner Klasse
aufgrund der hohen Wirkstoffkonzentration sollte es in geringer Dosierung eingesetzt werden

ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE DATEN:
Arbeitsmedizinische Wartezeit: 0 Tage
Lebensmittel-Wartezeit: Apfelobst: 10 Tage; Weintrauben, Rote Bete, Steinobst, Nüsse, Beeren, Zwiebeln: 21 Tage, Kohl, Sellerie, Spinat, Spargel, Chicorée: 15 Tage, Kartoffeln, Paprika, Tomaten: 7 Tage, Himbeeren, Mascarpone, Hülsenfrüchte: 5 Tage
Zulassungsnummer: 12417/2002 FVM, 46807/2004 FVM, 02.5/3435/1/2008 MgSzHK, 04.2/3311-2/2014.
Verkehrskategorie: III.
Haltbarkeit: 3 Jahre in original verschlossener Verpackung an einem trockenen, kühlen Ort in einem ordnungsgemäßen Pflanzenschutzmittellager

Die Angaben dienen nur zur Information, bitte lesen Sie vor der Anwendung das Zulassungsdokument und das Etikett.
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