Einführung in den russischen Estragon:
Estragon ist eine mehrjährige Pflanze. Er ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die kräftig und buschig wächst und eine Höhe von 1,5 m erreichen kann. Er kann bis zu 1,5 m hoch werden. Für den kleinen Garten reichen ein oder zwei Stängel aus. Er enthält ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe, je nach Sorte in unterschiedlichen Anteilen.
Der russische Estragon (Artemisia dracunculus) ist robuster und widerstandsfähiger, aber weniger würzig als der französische Estragon. Er kann aus Samen vermehrt werden. Seine duftenden, lanzenförmigen Blätter sind mit winzigen Härchen bedeckt. Die unscheinbaren, gelblich-grünen, büscheligen Blütenstände stehen in einer Traube und öffnen sich von August bis Oktober.
Wie baut man russischen Estragon an?
Aussaat:
Aussaat Anfang März in einem Anzuchttopf.
Auspflanzen:
Auspflanzen im Mai, nachdem die Fröste vorbei sind.
Platz:
50 cm x 30 cm Reihen- und Pfahlabstand einpflanzen.
Ernte:
Kann in großen Mengen im Juli-August geerntet werden.
Verwendung:
Medizinische Verwendung:
Estragon wird auch als Heilpflanze verwendet, hat aber die besondere Eigenschaft, beim Kauen der Blätter ein leichtes Taubheitsgefühl im Mund zu verursachen. Es handelt sich um eine aromatische, mehrjährige Pflanze, die in Sibirien und in der Region des Kaspischen Meeres beheimatet ist.
Für die kulinarische Verwendung:
Verbessert den Geschmack vieler Gerichte, wird aber bei übermäßigem Gebrauch ungenießbar. Estragon passt sehr gut zu Fisch, Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügel, Kartoffeln, Tomaten, Karotten und den meisten Gemüsesorten. Er schmeckt auch hervorragend zu Orangen und Zitronen und kann zu Estragonessig verarbeitet werden. Estragon kann in Cremesuppen, Kräuterbutter und -essig, Suppen, sauren Cremes und Joghurts verwendet werden.