Fusilade Forte 5 l

Heimanwendung: 50 ml/10 l Wasser Sehr selektives Herbizid, tötet einkeimblättrige Unkräuter in zweikeimblättrigen Kulturen. Wirkstoff: 150 g/l Fluazifop-P-Butyl Zur Verwendung in: Zur Unkrautbekämpfung in Zuckerrüben, Sonnenblumen, Kartoffeln, Sojabohn...
Artikelnummer: 
T01013
Daten
Pflanzenschutzmittel-Vertriebskategorie:
Hersteller:
Kulturen:
Breite:
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Höhe:
0,000000 cm
Länge:
0,000000 cm
Verfügbarkeit:
1-4 nap
Verkaufseinheit:
db
Lieferbarkeit:
1-5 nap
Gewicht:
5 kg/db
Punkte nach dem Kauf:
2,02 €
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Details
Heimanwendung: 50 ml/10 l Wasser

Sehr selektives Herbizid, tötet einkeimblättrige Unkräuter in zweikeimblättrigen Kulturen.

Wirkstoff:
150 g/l Fluazifop-P-Butyl

Zur Verwendung in:
Zur Unkrautbekämpfung in Zuckerrüben, Sonnenblumen, Kartoffeln, Sojabohnen, Trockenbohnen, Trockenerbsen, Raps, Luzerne, Melonen, Gemüse (Paprika, Tomaten, Kohl, Zwiebeln, rote Zwiebeln), Mohn, Obstplantagen (Apfel und Steinobst) und Weinbergen, in der Forstwirtschaft gegen Helmstöcke.

Empfohlene Dosis:
Gegen Getreideunkräuter: 0,4-0,6 l/ha, gegen samenbürtige Gräser 0,8-1,2 l/ha, gegen mehrjährige Unkräuter (rhizomatöse Kieferngewächse, Teerweizen, Schilf, Sternmiere, Ysop) 1,5-2,8 l/ha

Wirkungsspektrum:
Wirksam gegen Unkrautarten aus der Familie der Gräser, nicht schädlich für andere Unkrautarten. Darin liegt seine Selektivität; es kann in einem sehr breiten Spektrum von Kulturen eingesetzt werden. Es ist wirksam gegen Hahnenfuß, Moorgras, Muschelhafer, Pyropha-Fuchsschwanz, Rhizom, wilde Hirse und Getreideunkräuter. Unter den mehrjährigen Unkrautarten ist es sehr wirksam bei der Vernichtung von Kiefernnadeln, Tausendgüldenkraut, Sterngras, Rohrglanzgras und Schachtelhalm. Nicht wirksam gegen einjährige, knollige Unkräuter. Es wirkt durch Schädigung des Stängelmeristems (Teilungsgewebe).

Empfohlene Technologie für den Pflanzenschutz:
Das Produkt sollte ausgebracht werden, wenn die aus der Saat hervorgegangenen Unkräuter das 3-5-Blatt-Stadium und die mehrjährigen Unkräuter das 10-20 cm-Stadium erreicht haben. 150-300 l/ha sollten mit relativ geringen Aufwandmengen gespritzt werden, um eine möglichst geringe Tröpfchengröße zu gewährleisten. Die Wahl des Behandlungszeitpunkts vor der Dunkelphase (Nacht) verbessert die Wirksamkeit der Unkrautbekämpfung und verringert die Möglichkeit der Wiederausbreitung mehrjähriger Unkrautarten. Es ist ratsam, mehrjährige Unkrautarten in der intensiven Wachstumsphase vor der Blüte zu spritzen.

Verkehrskategorie:
II

Arbeitsmedizinische Wartezeit:
0 Tage

Vergiftungswarnung, Gefahr:
Mildes Gift. Sehr gefährlich für Wasserorganismen. Nicht gefährlich für Bienen.

Haltbarkeitsdatum:
3

Dosierung:
1 l, 5 l

Hinweise, Empfehlungen für die Anwendung:

0,8-1,2 l/ha bei samenkeimenden einkeimblättrigen Unkräutern im Stadium von 3-5 Blättern ausbringen.
Bei mehrjährigen, einjährigen Unkräutern 1,8-2,0 l/ha bei rhizomatösem Erdmandelgras und 2,5 l/ha bei Teergras, wenn das Unkraut in intensivem Wachstum bei 20-30 cm Reife ist.
Im Herbst bei Kohl in einer Dosis von 0,4-0,6 l/ha bis zum Auflaufen des Getreidekrauts bei 3-5 cm.
Zur Spotbehandlung nur gegen Sternrußkraut, Helmrohrglanzgras und Rohrglanzgras mit 2,6-2,8 l/ha.
Zum Spritzen 250-300 l/ha Wassermenge verwenden, für die Ausbringung aus der Luft in der Forstwirtschaft wird eine Sprühmenge von 50-70 l/ha empfohlen.
Ausbringung aus der Luft: nur in der Forstwirtschaft, nur in Gebieten mit natürlicher Verjüngung, mindestens 10 ha groß, schwer zugänglich, schlechtes Gelände, wenn eine Ausbringung am Boden nicht möglich ist. Bei der Ausbringung aus dem Hubschrauber ist die Zugabe eines Tropfmittels zum Spritzmittel obligatorisch.

Einstufung des AKG-Programms:

Für den Einsatz in Agrarumwelt-Zielprogrammen.
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